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Richard Künzel ist Doktorand der Psychologie an der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der Harvard School of Public Health. Zuvor studierte er Psychologie in Dresden, Eichstätt und Harvard als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, der er seinen Bildungsweg maßgeblich verdankt. Das Stipendium ermöglichte im als erster in seiner Familie und über den zweiten Bildungsweg zu studieren, im Ausland zu forschen und sich international zu vernetzen. In vielen Nachwuchsnetzwerken war er der einzige Ostdeutsche – ein Kontrast zu seinem Bild vom Potenzial seiner Heimatregion. Um mehr jungen Menschen aus Ostdeutschland Entwicklungschancen zu eröffnen, gründet Richard die Initiative Studienstiftung des Ostens.

Richard Künzel ist Doktorand der Psychologie an der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der Harvard School of Public Health. Zuvor studierte er Psychologie in Dresden, Eichstätt und Harvard als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, der er seinen Bildungsweg maßgeblich verdankt. Das Stipendium ermöglichte im als erster in seiner Familie und über den zweiten Bildungsweg zu studieren, im Ausland zu forschen und sich international zu vernetzen. In vielen Nachwuchsnetzwerken war er der einzige Ostdeutsche – ein Kontrast zu seinem Bild vom Potenzial seiner Heimatregion. Um mehr jungen Menschen aus Ostdeutschland Entwicklungschancen zu eröffnen, gründet Richard die Initiative Studienstiftung des Ostens.

Richard Künzel ist Doktorand der Psychologie an der TU Dresden in Zusammenarbeit mit der Harvard School of Public Health. Zuvor studierte er Psychologie in Dresden, Eichstätt und Harvard als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, der er seinen Bildungsweg maßgeblich verdankt. Das Stipendium ermöglichte im als erster in seiner Familie und über den zweiten Bildungsweg zu studieren, im Ausland zu forschen und sich international zu vernetzen. In vielen Nachwuchsnetzwerken war er der einzige Ostdeutsche – ein Kontrast zu seinem Bild vom Potenzial seiner Heimatregion. Um mehr jungen Menschen aus Ostdeutschland Entwicklungschancen zu eröffnen, gründet Richard die Initiative Studienstiftung des Ostens.

Beatrice von Braunschweig ist in Halle Saale geboren. Sie ist freie Journalistin und Moderatorin. Vor der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München hat sie Politikwissenschaft in Lüneburg und Paris studiert. 2021 gründete sie mit einem Team die Studierendenkonferenz für Ostdeutschland; beim N5 Symposium war sie für das Programm und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Weil sie immer wieder feststellt, dass sich die alten Klischees über Ostdeutschland halten und in wichtigen Gremien Ostdeutsche fehlen, gründet sie jetzt die Initiative Studienstiftung des Ostens

Beatrice von Braunschweig ist in Halle Saale geboren. Sie ist freie Journalistin und Moderatorin. Vor der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München hat sie Politikwissenschaft in Lüneburg und Paris studiert. 2021 gründete sie mit einem Team die Studierendenkonferenz für Ostdeutschland; beim N5 Symposium war sie für das Programm und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Weil sie immer wieder feststellt, dass sich die alten Klischees über Ostdeutschland halten und in wichtigen Gremien Ostdeutsche fehlen, gründet sie jetzt die Initiative Studienstiftung des Ostens

Beatrice von Braunschweig ist in Halle Saale geboren. Sie ist freie Journalistin und Moderatorin. Vor der Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München hat sie Politikwissenschaft in Lüneburg und Paris studiert. 2021 gründete sie mit einem Team die Studierendenkonferenz für Ostdeutschland; beim N5 Symposium war sie für das Programm und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Weil sie immer wieder feststellt, dass sich die alten Klischees über Ostdeutschland halten und in wichtigen Gremien Ostdeutsche fehlen, gründet sie jetzt die Initiative Studienstiftung des Ostens

Uli Prantz stammt aus Dessau in Sachsen-Anhalt und studiert derzeit Informatik am Hasso-Plattner-Institut (HPI). Vor seinem Studium spielten Netzwerke und akademische Förderwerke in seinem Umfeld kaum eine Rolle. Dank seines Studiums eröffneten sich ihm jedoch vielfältige Chancen: ein Studienaufenthalt an der University of California, Berkeley, die Teilnahme an der German American Conference in Harvard sowie Forschungsarbeit am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Diese prägenden Erfahrungen waren insbesondere durch ein wachsendes Netzwerk sowie wegweisende Mentoren möglich, die ihm entscheidende Orientierung boten. Mit seinem Engagement bei der Initiative der Studienstiftung des Ostens verfolgt Uli das Ziel, jungen Menschen, die bisher kaum Zugang zu starken Netzwerken und herausragenden Bildungseinrichtungen hatten, neue Perspektiven zu ermöglichen.

Uli Prantz stammt aus Dessau in Sachsen-Anhalt und studiert derzeit Informatik am Hasso-Plattner-Institut (HPI). Vor seinem Studium spielten Netzwerke und akademische Förderwerke in seinem Umfeld kaum eine Rolle. Dank seines Studiums eröffneten sich ihm jedoch vielfältige Chancen: ein Studienaufenthalt an der University of California, Berkeley, die Teilnahme an der German American Conference in Harvard sowie Forschungsarbeit am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Diese prägenden Erfahrungen waren insbesondere durch ein wachsendes Netzwerk sowie wegweisende Mentoren möglich, die ihm entscheidende Orientierung boten. Mit seinem Engagement bei der Initiative der Studienstiftung des Ostens verfolgt Uli das Ziel, jungen Menschen, die bisher kaum Zugang zu starken Netzwerken und herausragenden Bildungseinrichtungen hatten, neue Perspektiven zu ermöglichen.

Uli Prantz stammt aus Dessau in Sachsen-Anhalt und studiert derzeit Informatik am Hasso-Plattner-Institut (HPI). Vor seinem Studium spielten Netzwerke und akademische Förderwerke in seinem Umfeld kaum eine Rolle. Dank seines Studiums eröffneten sich ihm jedoch vielfältige Chancen: ein Studienaufenthalt an der University of California, Berkeley, die Teilnahme an der German American Conference in Harvard sowie Forschungsarbeit am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Diese prägenden Erfahrungen waren insbesondere durch ein wachsendes Netzwerk sowie wegweisende Mentoren möglich, die ihm entscheidende Orientierung boten. Mit seinem Engagement bei der Initiative der Studienstiftung des Ostens verfolgt Uli das Ziel, jungen Menschen, die bisher kaum Zugang zu starken Netzwerken und herausragenden Bildungseinrichtungen hatten, neue Perspektiven zu ermöglichen.

Kerstin Günther bringt 30 Jahre internationale Managementerfahrung aus der Telekommunikationsbranche mit. Nach ihrem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Wroclaw (Polen) und einem berufsbegleitenden Studium in Internationalem Management und Finanzen an der Case Western Reserve Universität arbeitete sie von 1991 bis 2017 mit Schwerpunkt Zentral- und Osteuropa in verschiedenen Führungspositionen für die Deutsche Telekom Gruppe, zuletzt als Bereichsvorstand Technik Europa. Von 2019 bis 2023 war Kerstin Günther kaufmännisch-technische Geschäftsführerin für das Helmholtz Zentrum München. Heute ist Kerstin selbständig in verschiedenen Aufsichtsräten und non-profit Organisationen tätig.

Kerstin Günther bringt 30 Jahre internationale Managementerfahrung aus der Telekommunikationsbranche mit. Nach ihrem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Wroclaw (Polen) und einem berufsbegleitenden Studium in Internationalem Management und Finanzen an der Case Western Reserve Universität arbeitete sie von 1991 bis 2017 mit Schwerpunkt Zentral- und Osteuropa in verschiedenen Führungspositionen für die Deutsche Telekom Gruppe, zuletzt als Bereichsvorstand Technik Europa. Von 2019 bis 2023 war Kerstin Günther kaufmännisch-technische Geschäftsführerin für das Helmholtz Zentrum München. Heute ist Kerstin selbständig in verschiedenen Aufsichtsräten und non-profit Organisationen tätig.

Kerstin Günther bringt 30 Jahre internationale Managementerfahrung aus der Telekommunikationsbranche mit. Nach ihrem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Wroclaw (Polen) und einem berufsbegleitenden Studium in Internationalem Management und Finanzen an der Case Western Reserve Universität arbeitete sie von 1991 bis 2017 mit Schwerpunkt Zentral- und Osteuropa in verschiedenen Führungspositionen für die Deutsche Telekom Gruppe, zuletzt als Bereichsvorstand Technik Europa. Von 2019 bis 2023 war Kerstin Günther kaufmännisch-technische Geschäftsführerin für das Helmholtz Zentrum München. Heute ist Kerstin selbständig in verschiedenen Aufsichtsräten und non-profit Organisationen tätig.